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Valluhn, 06.08.2010 - Genau ein Jahr nach dem Richtfest für den Neubau der Fertigungshallen fand am vergangen Freitag das Richtfest für das neue Bürogebäude auf dem DREHTAINER Werksgelände in Valluhn statt. Bei sommerlichen Temperaturen wurde in Anwesenheit der Geschäftsführung und DREHTAINER Mitarbeiter sowie der beteiligten Baufirmen der Richtspruch durch den Polier der Zimmerleute ausgebracht. Traditionell findet ein Richtfest erst nach Fertigstellung des Rohbaus und des Dachstuhls statt. Mit dem Richtspruch ist der Dank an den Architekten und den Bauherrn verbunden sowie die Bitte um Gottes Segen für das zu errichtende Haus. In der Antwort der Geschäftsführung bedankte sich Reinhart Glombek für die geleistete Arbeit und wünschte allen Beteiligten für die weiteren Arbeiten das notwendige Glück. Beendet wurde die Zeremonie mit einem dreifachen „Hurra!“ der Anwesenden. Nach getaner Arbeit erfolgte dann der Richtschmaus. Bei Spanferkel und kühlen Getränken lies man das Fest gemütlich ausklingen. Mit dem neuen Bürogebäude schafft DREHTAINER die für die in den letzten Jahren stetig gewachsene Mitarbeiterzahl notwendigen Räumlichkeiten. Auf einer Gesamtfläche von 600m² werden zukünftig 22 weitere Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Gekrönt wird der Neubau durch einen 80m² großen Besprechungsraum im dritten Obergeschoss, der durch seine Glasfronten den Blick über das DREHTAINER-Werksgelände und die mecklenburgische Umgebung ermöglicht. Mit diesem Bauabschnitt ist die im Jahr 2008 begonnene Erweiterung der DREHTAINER-Betriebsflächen abgeschlossen. Zukünftig stehen neben den bereits errichteten 12.000 m² Fertigungsfläche auch das neue Bürogebäude der erfolgreichen Arbeit von DREHTAINER zur Verfügung.

Paris, 25.06.2010 - Die EUROSATORY gilt als eine der größten Messen weltweit im Defence-Sektor. Alle zwei Jahre stattfindend, zieht sie namhafte Aussteller aus der Branche sowie Fachpublikum in großer Menge an. In diesem Jahr beteiligten sich mehr als 1.300 Aussteller aus allen fünf Erdteilen und zeigten ihre neusten Produkte. Auf über 300 m2 Fläche Stellte auch DREHTAINER sein Portfolio zur Schau. Mittels eines Beschussrahmens, der zur Erprobung von Wandaufbauten bei Direktbeschuss mit 122 mm und 107 mm Raketen sowie zur Ansprengung mit einer 155 mm Artilleriegranate genutzt wurde, konnte die einsatzerprobte DREHTAINER Infrastrukturtechnik eindrucksvoll dargestellt werden. Vier modulare Container und eine Wachturmkanzel in der Konfiguration für einen Forward Operation Base-Einsatz mit Waffenanlage rundeten den Bereich der geschützten Infrastruktur ab. Im Mittelpunkt stand allerdings die Weltpremiere des Modular Flexible Drive (MFD). Hierbei handelt es sich um ein von DREHTAINER entwickeltes Fahrzeug, das höchsten Schutzlevel, gepaart mit unerreichter Nutzraumgröße, bietet. Basierend auf einem 8x8 Fahrgestell von Tatra wurde ein Fahrzeug geschaffen, das sich auf Grund seiner Bauweise innerhalb kürzester Zeit mit anderen MFD koppeln lässt. Dadurch ergeben sich Nutzungsmöglichkeiten wie: Gefechtsstände, Rettungszentren, oder mobile Feldlager. Neben dem ballistischen Schutzlevel 3 ist das Fahrzeug vor allem wegen seiner kompakten Bauweise einer "Overmatch"-Situation besonders gut gewachsen. Beeindruckt von der Konzeption und der Leistung DREHTAINERs zeigten sich zahlreiche Bundestagsabgeordnete, hochrangige Vertreter aus dem Bundesministerium der Verteidigung und nachgeordneter Ämter. Aber auch Gäste aus dem internationalen Umfeld äußerten ihr Interesse am MFD. DREHTAINER wird in den kommenden Wochen nun die Maßnahmen bis zur vollständigen Zulassungsreife vorantreiben.


Während der Wallfahrtszeit in Walldürn: DRK versorgt Patienten in einem mit modernster Technik ausgestatteten Container
WALLDÜRN, 23.06.2010 - Als unermüdliche Helfer leisten die Mitglieder des DRK-Ortsverbandes Walldürn Jahr für Jahr ihren ehrenamtlichen Hilfsdienst während der Wallfahrt. Bis zu acht Einsatzkräfte an den Wochenenden und im Regelfall je zwei Helfer unter der Woche gewährleisten während der vierwöchigen Hauptwallfahrtszeit die Versorgung von durchschnittlich 300 bis 400 Patienten. Einschließlich Vorbereitung, Aufbau, Bereitschaft und Abbau sind die Helfer gut 2000 Stunden im Einsatz. Um diesen hohen Anforderungen auch zukünftig gerecht werden zu können, setzten die Verantwortlichen des Walldürner Ortsverbandes in diesem Jahr erstmals auch im Bereich der Ausrüstung neue Maßstäbe. Rechtzeitig zu Beginn der Wallfahrt am Sonntag steht Bereitschaftsleiter Markus Huber und seinem Team ein mit modernsten Standards ausgestatteter Sanitätscontainer zur medizinischen Versorgung der Pilger von der Behandlung von Blasen bis hin zur intensivmedizinischen Betreuung von Herzinfarkten oder Schlaganfällen zur Verfügung. Mit schwerem Gerät aufgestellt wurde der speziell für den Zivilschutz entwickelte „Drei-in-Einem-Container“ der Firma Drehtainer GmbH aus Valluhn bei Hamburg am Samstag an seinem Standort vor dem Kindergarten „Sankt Georg“ durch Soldaten des Logistikbataillons 461. Diese hatten den Container bereits im Laufe der Woche sicher über die gut 630 Kilometer lange Strecke in die Wallfahrtsstadt transportiert und sorgten mit ihren Spezialfahrzeugen auch für den reibungslosen Aufbau. So manövrierten die Logistikspezialisten die mobile Krankenstation am Samstagvormittag parallel zum Eintreffen der ersten Pilgergruppen mit ihrem Multi-Lkw millimetergenau auf den Wallfahrtsplatz und hievten den Container mit einem speziellen Fahrzeugkran an seinen endgültigen Bestimmungsort. Auspacken hieß es dann gleich im Anschluss für die DRK-Helfer, denn der auf den ersten Blick standardmäßige 20-Fuß-Container lässt sich an beiden Längsseiten ausklappen uns so auf die dreifach Grundfläche erweitern. „Der Container ist sehr robust und universell einsetzbar. Dazu brauchen wir höchstens zehn Minuten“, erklärte der eigens aus Valluhn mitgereiste Ingenieur des Herstellers, Jörg Ziemann im Gespräch mit den Fränkischen Nachrichten. In seiner Freizeit selbst als Sanitäter im Einsatz, schult er regelmäßig Personal für den Aufbau des Containers, der bereits im Afghanistan-Einsatz wertvolle Dienste geleistet hat, oder überwacht die Arbeiten vor Ort. Bewährt habe sich dabei auch die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr beim Transport, so Ziemann, da kaum ein DRK-Verband über die nötigen Fahrzeuge verfüge und die Bundeswehr das Containersystem selbst seit längerem nutze. Dass der weit gereiste Prototyp nun kostenlos nach Walldürn verliehen werden konnte, ist einer zufälligen Begegnung auf dem letztjährigen DRK-Rettungsdienstkongress in Kassel zu verdanken. „Dort ist der Kontakt zur Firma Drehtainer zustande gekommen“, freut sich Markus Huber über das neue Domizil während der Hauptwallfahrtszeit. Endgültig Vergangenheit sind damit die ehemaligen Sanitätszelte auf dem Kindergartengelände und die Container-Notlösung des vergangenen Jahres. Stattdessen setzt die Leihgabe aus Hamburg neue Standards in Sachen Wärme- und Schalldämmung und vor allem bei der Hygiene – Eigenschaften, die nicht nur die Arbeit der Einsatzkräfte erleichtern, sondern die medizinische Versorgung der Patienten deutlich verbessern. Bis zum Erreichen der Einsatzfähigkeit war am Samstag aber trotz aller Technik vor allem Handarbeit gefragt, denn gut vier Stunden dauerte nach dem Abladen die Einrichtung des Behandlungsraums. (Quelle: Fränkische Nachrichten vom 31.05.2010)

Valluhn 26.03.2010 – Pünktlich mit dem Beginn des Frühjahrs hat ein großer Auftrag das Auftragsbuch von DREHTAINER um einen wichtigen Eintrag erweitert.
Die guten Erfahrungen, die die Australische Armee bei dem letzten gemeinsamen Projekt mit DREHTAINER gemacht hatte, führten zur erneuten Beauftragung. Die pünktlichen Lieferung und die fristgerechten Übergabe von doppelstöckigen Chalets Anfang des Jahres 2010 konnte den Kunden abermals von der Leistungsfähigkeit von DREHTAINER überzeugen.
Inhalt des neuen Projektes ist nun die Lieferung von weiteren doppelstöckigen hochgeschützten Chalets und die schlüsselfertige Übergabe an den Kunden. Das erste Chalet wird bereits Mitte Juli übergeben.

Valluhn 26.02.2010
Ein ungewöhnliches Bild bietet sich seit Anfang des Jahres den australischen und niederländischen Soldaten im Süden Afghanistans. Die DREHTAINER GmbH hat dort mittlerweile einen Liebherr Kran im Einsatz. Ende November wurde dieser Kran mit Hilfe einer Antonov AN-124 vom Flughafen Parchim nach Kandahar verbracht. Von dort trat er seinen letzten Wegabschnitt nach Tarin Kowt, dem Stützpunkt der Streitkräfte Australiens und Niederlande an.
An seinem Bestimmungsort angekommen wurde das Fahrzeug bereits durch den DREHTAINER Kranführer erwartet, der ihn von nun an in Afghanistan steuern wird. Hier galt es nämlich als erstes beim Aufbau von Funktionscontainern im holländischen Feldlager tatkräftig zu unterstützen. Im weiteren stand ein Großprojekt an. So galt es den Umbau von sechs einstöckigen in drei zweistöckige hochgeschützte Chalets zu bewerkstelligen. Dafür mussten 150 Container der australischen Armee im Camp Russel in Tarin Kowt umgesetzt und neu aufgebaut werden. Dieses Projekt hätte nicht mit den vor Ort vorhandenen Mitteln durchgeführt werden können, so dass sich DREHTAINER entschloss neue Wege zu beschreiten. In der Vergangenheit hat man bereits als Dienstleiter durch die Bereitstellung von Personal beim Aufbau und der Instandhaltung von Containern in Afghanistan reichhaltige Erfahrung sammeln können. Die Bereitstellung eines Krans hingegen stellt ein Novum dar.
Dieses unterstreicht die breite Kompetenz von DREHTAINER, sowohl als Hersteller von hochgeschützten Containern, die sämtlichen Anforderungen in Einsatzländern mit extremen klimatischen Bedingungen entsprechen als auch die Unterstützung mit fachlicher Expertise und Equipment vor Ort.

Pressemeldung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Container-Fahrzeugbauer erweitert
Seidel: Drehtainer hat Erfolg durch Spezialisierung Nr. 206/09 - 27.07.2009 - WM - Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus
Die Drehtainer GmbH aus Valluhn (Landkreis Ludwigslust) erweitert am Standort. "Vor Ort wird die Betriebsstätte ausgebaut. Vorgesehen ist der Bau einer Kranhalle mit einer Fläche von mehr als 5.700 Quadtratmetern mit entsprechenden Sanitärräumen. Neben dem aufwendigen Stahlbau soll auf diese Weise die entsprechende Ausrüstung der Container und die Integration von Technologien in reinen und dafür speziell errichteten Räumlichkeiten ermöglicht werden können. Mit dem Vorhaben werden insgesamt acht neue Arbeitsplätze geschaffen", sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Jürgen Seidel am Montag in Valluhn. Derzeit sind nach Unternehmensangaben 45 Mitarbeiter vor Ort beschäftigt, davon sind drei Auszubildende.
Zu den Arbeitsbereichen der Firma Drehtainer GmbH gehören die Produktentwicklung und -herstellung auf dem Gebiet des Container- und Fahrzeugbaus, die Entwicklung neuer Technologien und Lösungen für innerbetrieblichen Transport und Lagerung im Strahlenschutzbereich sowie von speziellen Systemen und Komponenten für Lastaufnahme und Handling. "Hier werden Spezialteile auf die Wünsche der Kunden zugeschnitten und entsprechend produziert. Das Unternehmen hat sich zu einem Nischenanbieter qualitativ hochwertiger Erzeugnisse für den Container und Fahrzeugbau entwickelt", sagte Seidel weiter.
1974 als Serviceunternehmen gegründet, sieht Drehtainer auf eine lange Erfahrung im Bereich der Container-Technologie zurück. Seit Ende 1982 entwickelt und fertigt das Unternehmen Spezialcontainer für die Industrie, die Wehr- und Nukleartechnik. Seit 2002 sitzt das ursprünglich in Hamburg gegründete Unternehmen in Valluhn. Am Standort Valluhn ist bislang eine 5.800 Quadratmeter große Produktionsfläche und ein 1.000 Quadratmeter großer Büro- und Sozialbereich errichtet worden. 2003 wurde der Geschäftsbetrieb aufgenommen.

Valluhn 22.07.2009 – Erneut konnten sich die Mitarbeiter der DREHTAINER GmbH über den Besuch eines hohen Repräsentanten des öffentlichen Lebens freuen. Der Innenminister des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier, traf am Vormittag in Valluhn ein. Nach der Begrüßung durch die Geschäftsführung wurde ihm im Rahmen einer Präsentation die Struktur des Unternehmens, das Produktportfolio und die derzeit durchgeführten Baumaßnahmen zur Erweiterung des DREHTAINER Standortes vorgestellt. Besonders interessiert zeigte er sich an den Lösungen die den Schutz der Soldaten in den Einsatzländern verbessern. „Als Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Bundesrates bin ich mit unserer Bundeswehr natürlich eng verbunden“, sagte Innenminister Caffier. Bei einem anschließenden Werksrundgang konnten dem Gast aus Schwerin Einblicke in die modernen und zukunftsweisenden Arbeitstechniken und laufenden Projekte im Bereich Spezialcontainerbau gegeben werden. Höhepunkt war die Testfahrt mit dem Modular Flexible Drive. Beeindruckt von den umfangreichen Baumaßnahmen, die zur Sicherung des Standortes Valluhn betrügen, bedankte sich der Innenminister ausdrücklich für die in den letzten Jahren geleisteten Investitionen und die damit geschaffenen Arbeitsplätze sowohl im Unternehmen selber, als auch durch die Unterstützung der regionalen Zulieferer in Mecklenburg-Vorpommern. „Da zeigt sich, dass es uns durch die Wirtschaftsförderung gelungen ist, mittelständische Unternehmen in unserem Land anzusiedeln, die in ihren Nischen, sehr erfolgreich arbeiten.“

Valluhn 06.07.2009 – Der Stellvertretende Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Weiler, besuchte am vergangenen Montag die DREHTAINER GmbH in Valluhn. Nach einem Gedankenaustausch mit der Geschäftsführung, wurde dem aus Bonn angereisten Gast das Leistungsportfolio im Rahmen einer Präsentation vorgestellt.
Von den Fähigkeiten im Spezialcontainerbau, in den Bereichen Schutz und Medical, aber auch von den zukunftsweisenden Ideen hinsichtlich des Modular Flexible Drive Systems zeigte sich Generalleutnant Weiler sichtlich beeindruckt. Bei der anschließenden Führung durch die Fertigung konnte dem hohen Vertreter aus dem Bundesministerium der Verteidigung ein Einblick in laufende Projekte und Vorhaben gegeben werden. Höhepunkt war die Fahrt mit dem Prototypen des Modular Flexible Drive auf dem Unternehmensgelände.
Nach gut vier Stunden vielschichtiger Information endete der Besuch mit dem Dank des Gastes und der Anerkennung für die zukunftsweisenden Ideen, die im Bereich der Wehrtechnik in Mecklenburg entstanden seien.

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